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Wilhelm Müller 1928 Harzgerode – 1999 Dresden Prof. Dr. Werner Schmidt 1930 Pirna – 2010 Dresden Acryl, Lackfarbe und Sand auf Leinwand, beidseitig auf Malpappe aufgezogen. Verso in hellblauem Faserstift ligiert monogrammiert "WM", ausführlich datiert "1965/66–69/70" sowie mit einer Widmung des Künstlers versehen. Freigestellt im Passepartout montiert. Provenienz: Nachlass Sammlung Prof. Dr. Werner Schmidt, Dresden. Wilhelm Müller 1928 Harzgerode – 1999 Dresden Wilhelm Müller war Maler, Zeichner, Objektkünstler und Vertreter der konkreten Kunst. Von 1952–1953 beschäftigte er sich überwiegend mit Malerei, Grafik und Zeichnung. 1955–1979 arbeitete er als praktizierender Stomatologe. Er war Schüler Herrmann Glöckners. Von 1965–1978 Mitwirkung in verschiedenen Werkgruppen, wie "Konstruktive Übungen", "Spiel mit dem Silberstift". 1978–1979 Monotypien und Schablonendrucke "Lirum Larum Löffelstiel". Seit 1980 freischaffend in Dresden. 1980–1989 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Museum für Völkerkunde in Dresden. Abstrakte Kompositionsstudien und Aktionsmalerei, konstruktivistische Übungen. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen u.a. an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (1989) und im Kupferstich-Kabinett Dresden (1996).